Wie nachhaltig wird das neue BMW-Werk?

Die niederbayerischen Abgeordneten Erhard Grundl, Marlene Schönberger und Rosi Steinberger sowie unsere Landtagskandidaten Feride Niedermeier, Johannes Hunger und Tobias Martin hatten Gelegenheit das BMW-Werk Dingolfing zu besuchen. Im Rahmen dieses Treffens mit BMW, nutzten wir die Gelegenheit zu einer Diskussion, um über den neuen Montagestandort für Hochvoltbatterien in Straßkirchen und Irlbach im Landkreis Straubing-Bogen zu sprechen.

Als Grüne begrüßen wir die Entscheidung, eine Batterieproduktion in Niederbayern zu etablieren und dabei zukunftsorientierte Arbeitsplätze in der Konzern-Transformation hin zur Elektromobilität zu sichern. Allerdings teilen wir auch die verständlichen Bedenken bezüglich der immensen Flächenversiegelung und des erhöhten Verkehrsaufkommens, die dieses Werk mit sich bringen wird.

Bei der Planung des neuen Werks in Straubing-Bogen haben wir BMW aufgefordert, auf eine umweltverträgliche Flächennutzung, eine nachhaltige und wasseraufnahmefähige Gestaltung sowie eine Schienenanbindung zu achten. Die Umsetzung dieser Forderungen ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Werk so umweltfreundlich wie möglich wird.

Als GRÜNE werden wir weiterhin darauf achten, dass bei der notwendigen Transformation hin zur Elektromobilität ökologische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam mit Unternehmen wie BMW eine zukunftsweisende und nachhaltige Wirtschaftsregion gestalten können.



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